Mit diesen Stromspartipps schützt Du nicht nur Deinen Geldbeutel, sondern auch die Umwelt

Einer der einfachsten Wege die Umwelt zu schützen, ist das Sparen von Strom. Positiver Nebeneffekt dieser Art von Umweltschutz: die Geldbörse wird geschont. Doch wo mit dem Stromsparen beginnen? Wir haben effektive Stromsparmethoden unten die Lupe genommen und für Dich gesammelt.

1. Stand-by Steckdosen
2. LED-Lampen
3. Der richtige Duschaufsatz
4. Wasserkocher
5. Zeitschaltuhren
6. Waschmaschine
7. Spülmaschine, Waschmaschine und Trockner austauschen
8. Auf kleine Kühlgeräte setzen

Standby-Steckdosen
Es gibt nie genügend Steckdosen in einer Wohnung, Mehrfachsteckdosen sind daher unerlässlich. Die helfen einem besonders leicht beim Stromsparen. Entweder mit dem einfachen „An- und Aus“-Schalter oder ganz modern mit dem automatischen Erkennen vom Standby-Modus. Hauptsache kein elektrisches Gerät muss im Standby-Modus verharren, denn der verschwendet Strom.

LED –Lampen
Die Glühbirne verschwendet deinen Strom, die Energiesparlampe enthält giftiges Quecksilber. Was bleibt? Die LED-Lampe. Auch wenn diese im Vergleich zu anderen Leuchtmitteln teurer ist, lohnt sich eine Anschaffung, denn ca. 10 Prozent deiner Stromrechnung geht auf die Beleuchtung Deiner Lebensräume zurück. Hier steckt Stromsparpotential. LED-Leuchten sind sowohl in der Herstellung als auch im Stromverbrauch am effizientesten und zudem extrem lang haltbar.

Der richtige Duschaufsatz
Du fragst Dich jetzt sicher was Dein Duschaufsatz mit Stromsparen zu tun hat? Wie das Wasser auf dem Herd, so muss auch dein Duschwasser erhitzt werden. Etwa ein Drittel unseres täglichen Wasserverbrauchs benötigen wir zur Körperpflege. Hier steckt also eine Menge Stromspar-Potential. Mit dem richtigen Duschaufsatz können sowohl Wasser- und Abwasserkosten als auch Strom gespart werden. Einfach im Baumarkt in deiner Nähe nach Wassersparduschköpfen und Perlatoren für das Waschbecken fragen.

Wasserkocher
Du kannst 50% der Energie zum Wasserkochen sparen, wenn Du statt eines Topf mit Deckels einen Wasserkocher benutzt. So kocht das Wasser nicht nur schneller, du sparst auch Energie.

Zeitschaltuhren

Wer im eigenen Heim wohnt, hat es leicht: einfach die Stufe der Heizungspumpe und des Warmwasserboiler herunterstellen, denn diese sind meist auf sehr hoher Stufen eingestellt. Außerdem laufen beide meist den ganzen Tag. Zeitschaltuhren beschränken den Betrieb auf das Nötigste. Oder brauchst Du während der Arbeit im büro warmes Wasser im eigenen Heim?

Waschmaschine
Wer sich heutzutage eine Waschmaschine zulegt, sollte nicht nur an den Kaufpreis und die technische Leistung, sondern vor allem auch an die Energieeffizienz des Gerätes denken.

  • Wassertemperatur niedrig halten: 60°-Wäsche ist ein Relikt aus längst vergangenen Zeiten der Waschmaschinen-Geschichte und wird heute zum Waschen nicht mehr gebraucht. Waschpulver, Weichspüler und die Technik sind mittlerweile so weit, dass keine Wäsche mehr bei 60° gewaschen werden muss.
  • Trommel voll beladen: Manchmal gibt es Situationen, in denen die eine Bluse oder die eine Hose gerade im Wäschekorb versauern, Du sie aber gerne tragen würdest. Was tun? Kurzerhand wird die Waschmaschine leicht beladen angestellt – Wasser und Energie werden für ein paar Teile verbraucht. Es ist wesentlich umweltfreundlicher und energiesparender eine Waschmaschine voll zu beladen.
  • Eco-Modus nutzen: Wer sich eine umweltfreundliche Waschmaschine der Energieeffizienzklasse A oder höher kauft, sollte diese auch zu nutzen wissen. Der Eco-Modus dauert zwar oftmals ein paar Minuten länger, der Waschgang ist aber dafür energiesparsamer und umweltfreundlicher.

Spülmaschine, Waschmaschine und Trockner austauschen
Deine Spülmaschine ist ein abgelegtes Modell Deiner Eltern? Dein Trockner hält Dir seit mittlerweile zehn Jahren die Treue? Dann wird es Zeit sich zu verabschieden! Denn in den vergangenen Jahren wurden technische Geräte hinsichtlich Benutzerfreundlichkeit, Energieeffizienz und Leistung sehr stark optimiert. Solltest Du vor einer solchen Anschaffung zurückschrecken, rechne Dein Ersparnis beim Strom- und Wasserverbrauch mit neuem Gerät gegen.

Auf kleine Kühlgeräte setzen
Ein großer Kühlschrank ist der Traum vieler – doch dieser kann sich zum Albtraum entwickeln, wenn die erste Stromrechnung kommt. So schön ein großer Kühlschrank auch ist, er kann ein Stromverschwender werden, wenn er gar nicht voll ausgelastet wird. Ein kleiner Kühlschrank verbraucht weniger Strom und reicht vom Platz her mindestens für einen 2-Personen-Haushalt. Frage dich also: brauche ich wirklich so viel Platz im Kühlschrank und nutze ich meine Gefriertruhe überhaupt voll aus? Weniger ist manchmal mehr.