Patentanmeldung für elektrische Geräte – so funktioniert es

Wer sich für Elektronik interessiert, der denkt sicher auch über neue Ideen nach. Doch eine vielversprechende Erfindung braucht auch rechtlichen Schutz oder ihr Erfinder steht später mit leeren Händen da. Aber wie meldet man eine Erfindung an? Wie funktioniert eine Patentanmeldung für elektrische Geräte?

Geistiges Eigentum schützen

Wer ein Patent anmeldet, schützt damit sein geistiges Eigentum. Schon der Telefonpionier Alexander Graham Bell meldete seine Erfindung beim Patentamt an und schützte sich damit vor Nachahmern. In diesem Fall handelt es sich zwar um einen Missbrauch des Patentrechts, denn Bell verwendete die Schemata des italienischen Erfinders Antonio Meucci für die Erfindung des Telefons. Aber er konnte mit der Anmeldung des Patents die Erfindung nachhaltig schützen. Für heutige Erfinder ist das Patentrecht ein nützliches Recht. Wer z.B. ein Stromspargerät in Zeiten des wachsenden ökologischen Bewusstseins anmeldet, kann vom Umweltschutz auch in finanzieller Hinsicht profitieren. Der Vorgang der Patentanmeldung für elektrische Geräte unterscheidet sich dabei nicht sonderlich von der Anmeldung anderer Erfindungen.

Einen Rechtsanwalt zu Rate ziehen

Beim Patentrecht handelt es sich allerdings um ein sehr komplexes Gebilde, das den rechtlich weniger bewanderten Bürger und Erfinder überfordern kann. So empfiehlt auch das Deutsche Patent- und Markenamt, sich vor der Ausfüllung der entsprechenden Bögen mit einem Rechtsanwalt zusammenzusetzen. Zum Beispiel auf bbs-law.de können sich ambitionierte Entwickler Hilfe holen. Bei der Anmeldung eines Patents, z.B. für ein Stromspargerät, bietet sich die Hilfe eines erfahrenen Juristen an. Denn insbesondere die geforderte detaillierte Beschreibung des Gerätes ist nicht einfach zu bewerkstelligen. Eine Beratung, wie sie zum Beispiel auf bbs-law.de angeboten wird, kann Fehler identifizieren oder sie von vornherein vermeiden.

Patent anmelden – mit Hilfe vom Fachmann

Das Patentrecht ist für Erfinder ein Weg, ihre Erfindungen nachhaltig vor Nachahmern zu schützen. Ohne Patente würde wohl so mancher Erfinder verarmen, da seine Erfindungen nicht ausreichend finanziell gewürdigt würden. Dabei kann es sich um so simple, aber nützliche Erfindungen wie Dübel, Lampen oder Druckertoner handeln. Da die Anmeldung aber mühsame Kleinstarbeit erfordert, ist die Zuhilfenahme eines Rechtsanwalts zu empfehlen.