Grüner Strom – ein wirtschaftliches Ammenmärchen?

Erneuerbare Energien sind auf dem Vormarsch. Immer mehr Private Haushalte lassen sich von den Vorzügen des Grünen Stroms zu einem Anbieterwechsel inspirieren, vergleichen Preise und bauen auf eine nachhaltige Versorgung ihrer Lebensgemeinschaft. Auch der politischen Aufklärung ist es zu verdanken, dass die Bundesrepublik Deutschland mit weitreichenden Aufklärungsmaßnahmen einen weltweit vorbildlichen Schritt in Richtung geringerem CO²-Austoß macht. Ein Prozess, der Schwellenländern und dem erstarkten China eines Tages vielleicht als Wegweisend dienlich werden kann und der globalen Klimaerwärmung im Kollektiv entgegentritt.

Angebot und Nachfrage – der Grüne Strom aus wirtschaftlicher Sicht

Ein Kollektiv, das beim Umdenken in Privaten Haushalten beginnt und weitere Aufklärung durch Politik und auch privatfinanzierte Kampagnen in den neuen und alten Medien notwendig macht. Der Vorgang ist in seiner wirtschaftlichsten Banalität ganz einfach aufzuführen. Steigt die Nachfrage nach alternativer Energieversorgung, fließt neues Geld in die Kassen der Anbieter von Wind-, Wasser- und Solarenergie. Geld, das in neuen Anlagen zur Gewinnung von grünem Strom fließen kann. Höhere Produktionsmengen an „Energieeinheiten“ verringern die Endpreise für Private Haushalte und sorgen dadurch für eine steigende Nachfrage. Nachhaltige Energiegewinnung wird dadurch auf absehbare Zeit günstigere Marktpreise realisieren können, als beispielsweise die durch hohe Sicherheitsstandards horrenden Atomkraftwerke. Und wo durch geringe Preise eine hohe Nachfrage herrscht, herrscht letztendlich Konkurrenzkampf, der weitere Preissenkungen auf den Plan ruft und den Wechsel nun auch für die Industrie zu einer rein wirtschaftlich attraktiven Möglichkeit macht. Im Internet lassen sich hierzu detaillierte Informationen abrufen.

Heute sind Anbieter alternativer Energien zwar fest auf dem Energiemarkt vertreten, hinken den konventionellen Lieferanten aber vor allem in Sachen Preis hinterher. Während es in Haushalten ländlicher Gebiete durch Fördermaßnahmen vor einiger Zeit zu einer Art Solar-Boom kam, fanden Wind- und Wasserenergie hier weit weniger Beachtung.