Erneuerbare Energie: Die Möglichkeiten unserer Zeit

Erneuerbare Energien sind die Zukunft – dies ist insbesondere in Deutschland sicher, denn Bundestag und Bundesrat haben den Atomausstieg mit großer Mehrheit beschlossen. Doch fast täglich gibt es Schreckensmeldungen, dass die sogenannte „Energiewende“, die mit dem Wechsel zu den erneuerbaren Energien einhergeht, viel kosten wird. Dies muss allerdings nicht sein, wenn die Konzerne auf die richtigen und modernen Angebote setzen.

Wasserkraft mit großem Potenzial

Eine der Hauptkritiken an den erneuerbaren Energien dreht sich um die Frage, was passiert, wenn die Sonne nicht scheint oder der Wind nicht bläst. Doch die verkürzte Form lässt einen Sachverhalt aus: Wasser strömt immer. Die Wasserkraft hat deshalb gewaltiges Potenzial. Entsprechende Offshore-Anlagen, die häufig mit Windkraft zusammenarbeiten, gibt es aus diesem Grund schon länger. Doch dies ist nicht alles: Auch Flüsse werden immer häufiger dazu genutzt, um Wasserkraft zu gewinnen. Insbesondere diese Verwendungsweise weckt Fantasien, scheint es so doch möglich, direkt vor Ort Städte sehr günstig zu versorgen. Entsprechende Pilotprojekte werden derzeit im norddeutschen Raum in Bremen und in Hamburg durchgeführt.

Erdgas als elegante Zwischenlösung

Die Erdgas Brennwerttechnik hat in den vergangenen Jahren deutliche Fortschritte gemacht, denn als Naturgas ist es viel weniger schädlich als andere Gase. Zugleich ist es vielseitig: Von der Erdgas Heizung bis hin zum Erdgas Motor reicht sein Einsatzgebiet. Sprachlich bezeichnet man Erdgas deshalb häufig als ideale alternative Energie, da es sich bis auf ein Komponenten nicht wiedergewinnen lässt, jedoch aufgrund seiner großen Qualität gut dafür eignet, als eine Form der Brückentechnologie zu fungieren, solange bis die reinen erneuerbaren Energien soweit sind, dass sie den deutschen Bedarf alleine stemmen können. Das Gas ist wesentlich sauberer als beispielsweise die Kohle oder die Verbrennung von Hölzern aller Art. Deshalb kann es sogar CO2-neutral eingesetzt werden. Dies bedeutet, für den Kohlendioxidanteil, der durch das Gas in die Luft gelangt, werden Bäume gepflanzt, die diesen wieder tilgen.