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Schwindendes Interesse an Ökostrom?

Asien auf dem Vormarsch

Ökostrom  -so wird eher umgangssprachlich die Energie genannt, die aus unerschöpflichen, regenerativen Ressourcen gewonnen wird. Hier sind neben Bioenergie (Biomasse wie Holz, oder Agrarrohstoffe) und Geothermie (Erdwärme) besonders die Windenergie, Wasserenergie und Solarenergie zu nennen. Vor allem Letzteres ist immer noch dafür verantwortlich, dass der „grüne Strom“ ein regelrechter Trend ist. Die letzten zehn Jahre allerdings haben trotz Trend, einen Nachteil für die deutsche Industrie.

Asiens Aufschwung mit Solarenergie

Es gab Zeiten, da hatten deutsche Unternehmen einen technischen Vorsprung vor Anbietern aus Asien. Nun aber sind die Chinesen auf dem Vormarsch. Die Kürzungen der Solarenergieförderung helfen dabei nicht grade. Fakt ist, das Interesse ist weiter vorhanden. Nur können die deutschen Firmen in der Produktion nicht mit den Chinesen mithalten. Die Folge: Im Jahr 2011 stammten 80 % der aufgebauten Solaranlagen aus dem Ausland. Ebenfalls ein Trend, der sich fortsetzt. Ein weiteres Beispiel: Ein großes Unternehmen in der Solarbranche entlässt in Sachsen-Anhalt 500 Mitarbeiter und stampft zeitgleich ein Werk für die Herstellung von Solarmodulen in Asien aus dem Boden heraus.

Lösungen gegen den wirtschaftlichen Einbruch

Zugegeben sind die Zeichen beängstigend, trotzdem nicht überraschend. Selbst ranghohe Politiker sagten bereits 2010, dass sich nicht alle Unternehmen halten könnten. Der Boom war zu groß, erst recht nach Fukushima und der damit verbunden allgemeinen Meinungsänderung bzgl. Atomstroms. Für die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen sei es sogar wichtig, dass einige kleinere Firmen übernommen worden sind, so Wolfgang Hummel, Solarexperte der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft.

Wichtig sei demnach auch die Glaubwürdigkeit der Unternehmen, die Ökostrom anbieten. Eine Initiative hierfür ist das GSL Zertifikat (Grüner Strom Label). Welches Unternehmen ein solches Label besitzt, verpflichtet sich dazu kontinuierlich und nachhaltig den Ausbau erneuerbarer Energien zu unterstützen, z.B. mit einem Festgelegten Betrag pro veräußerte Kilowattstunde.

Windenergie – Das nächste asiatische Kapitel

Erneuerbare Energien sind also im Allgemeinen noch hoch im Kurs. Ja, es wird sogar mehr. Fukushima veränderte die Einstellung vieler Menschen. Die Nachfrage nach Ökostrom stieg enorm an. Ob Deutschland trotz der Konkurrenz aus Asien noch konkurrenzfähig bleibt, wird sich zeigen. Die Chinesen sind dabei, in die Windenergiebranche einzusteigen. Noch haben Sie nicht die nötigen technologischen Fortschritte, die Deutschland hat. Eine Windenergie Anlage aus China bringt ca. 1,5 Megawatt. Dies ist nur ein Viertel Leistung von europäischen Anlagen, aber das war bei Solaranlagen nicht anders.

 

Geschrieben von admin am 15. Mai 2012 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

Info

Dieser Blog soll als Informationsplattform zum Thema erneuerbare Energien dienen. Hier gibt es alles zu den Themen Strom aus Solarenergie, Windenergie, Photovoltaik und Wasserkraft.

Ich freue mich auf einen regen Informationsaustausch

Strompreise vergleichen

Der Stromrechner findet günstige und nachhaltige Ökostromtarife

Angebote für Ökostrom gibt es viele, und es werden immer mehr. Denn längst haben die Stromanbieter die hohe Nachfrage erkannt: der Verbraucher wünscht sich grünen Strom. Doch gleichzeitig hat Ökostrom auch ein nicht gerade sauberes Image – denn längst nicht alle Ökostromtarife sind auch nachhaltig. Der Stromrechner von http://www.stromrechner-24.de kann dabei helfen, nicht nur günstige sondern auch nachhaltige Tarife für Ökostrom ausfindig zu machen.

Grüne Stromtarife berechnen, günstige Angebote finden

Ganz egal ob einfach nur nach günstigen Stromangeboten gesucht wird oder gezielt nach einem Ökostromtarif, ein Stromrechner hilft dabei den passenden Stromversorger zu finden. Hierbei handelt es sich um einen objektiven Vergleich. Das bedeutet: alle Stromanbieter in Deutschland sind im Stromrechner hinterlegt. Und so ist es wichtig, die Angebote sinnvoll zu filtern, die Einstellungsmöglichkeiten im Stromvergleichsrechner zu nutzen. Zum einen geschieht dies automatisch, mittels der Angabe von PLZ und jährlichem Stromverbrauch. Doch gleich im zweiten Schritt sollten die im Ergebnis dargestellten Tarife eventuell weiter gefiltert werden. So kann beispielsweise festgelegt werden, dass nur Tarife mit Ökostrom und monatlicher Abschlagszahlung bei der Berechnung berücksichtigt werden.

Auf die Stromherkunft und Zertifikate achten

Gerade bei der Suche nach einem Ökostromtarif mittels einem Vergleichsrechner sollte die Möglichkeit genutzt werden darauf zu achten woher der Strom kommt – und ob es sich bei dem jeweiligen Stromtarif auch um ein nachhaltiges Produkt handelt. Tatsächlich ist dies längst nicht bei allen Ökostromangeboten der Fall. Wichtig ist zum einen, woher der Strom stammt, aus welchen regenerativen Energiequellen und aus welchem Land. Viele deutsche Tarife beziehen ihren Ökostrom aus Wasserkraft, aus Skandinavien, Österreich oder der Schweiz. Im Sinne eines europaweiten Ausbaus der Erneuerbaren Energien ist dies OK.

Ein wichtiges Entscheidungskriterium sind vorhandene Zertifikate. Ist ein Ökostromtarif zertifiziert, so muss er bestimmte Anforderungen erfüllen. Doch es gibt mehrere Zertifizierungsmöglichkeiten. Eines mit strengeren Auflagen stellt ok-power da. Hier müssen die Stromanbieter nachweisbar in den Ausbau von Erneuerbaren Energien investieren. So ist gewährleistet, dass mit der eigenen Entscheidung für Ökostrom die Erneuerbaren Energien gefördert werden. Im Stromrechner wird das Vorhandensein eines Zertifikates mittels einem Klick auf die Tarifdetails im Vergleichsergebnis ersichtlich. Auch die Stromherkunft ist hier einsehbar. Beide Punkte sollten bei der Entscheidung für einen Ökostromtarif einen hohen Stellenwert haben. Damit die gewünschte Nachhaltigkeit auch gewährleistet ist.

Geschrieben von admin am 9. Mai 2012 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

Elektrofahrrad oder Roller?

Die Frühjahrssaison hat begonnen und auf unseren Straßen sind wieder vermehrt Zweiräder unterwegs. Kaum lockt die Sonne, erwacht in vielen die Lust, sich im Freien zu bewegen. Eine noch recht neue Möglichkeit, auf den Straßen unterwegs zu sein, ist das Elektrorad.

E-Bike oder Motorroller?

Ein E-Bike, auch Pedelec genannt, bietet seinem Fahrer Unterstützung beim Treten mittels eines kleinen Elektromotors, welcher meist recht unauffällig am Rad angebracht ist. Das bedeutet, dass der Fahrer das Rad selbst durch Treten vorwärtsbewegt, jedoch durch einen kleinen, akkubetriebenen Hilfsmotor dabei unterstützt wird. Das Pedelec fährt nicht aus Eigenantrieb, sondern wird vom Fahrer und dem Motor vorwärtsbewegt.
Der Motorroller hingegen besitzt in der Regel einen Verbrennungsmotor. Hierbei muss keine Eigenleistung gebracht werden.

Elektrorad meist ohne Fahrerlaubnis nutzbar

Im Gegensatz zum Kleinkraftrad wird für das Fahren eines Pedelecs kein Führerschein benötigt. Ausnahmen sind Elektroräder, die eine Anfahrelektronik besitzen oder deren Motor bei Geschwindigkeiten über 25 km/h weiterhin unterstützend wirkt.
Für Motorroller braucht der Fahrer auf jeden Fall eine Fahrerlaubnis. Außerdem ist das Tragen eines Sicherheitshelmes vorgeschrieben.

Das Pedelec bietet einige Vorteile gegenüber Motorrollern. Es ist ein echtes Sportgerät und kann auch als solches eingesetzt werden. Somit stärkt es die Ausdauer und hilft dabei, Stress abzubauen.

  • Es benötigt kein Benzin. Der Akku ist ohne Probleme über Nacht aufladbar und das Pedelec
    am nächsten Tag wieder einsetzbar.
  • Es stößt keinerlei Schadstoffe aus, was der Umwelt zu Gute kommt.
  • Im Gegensatz zu Motorrollern mit größerem Hubraum, sind Elektroräder steuerfrei.
  • Als Alternative zum Auto sind sie ideal geeignet, da die Staus in der Innenstadt und die
    Parkplatzsuche entfallen.
  • Auf dem Weg zur Arbeit ist ein Pedelec ideal, da durch den Hilfsmotor das Schwitzen
    deutlich verringert wird.
  • In der Anschaffung kosten Pedelecs etwa das Gleiche wie Motorroller, sind aber langfristig
    erheblich kostengünstiger.

Pedelecs oder Elektroräder sind sehr gute Möglichkeiten, etwas für seine Gesundheit zu tun und gleichzeitig schnell und problemlos seine Ziele zu erreichen. Sie bieten jede Menge Fahrspaß und ermöglichen das Zurücklegen weiterer Strecken, ohne vorzeitig zu ermüden. Wer sich noch genauer informieren möchte: auf der Website www.ebike.de sind einige weitere, sehr hilfreiche Tipps über Elektroräder zu finden.

Geschrieben von admin am 18. April 2012 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

Desertec – ein europäischer Strukturwandel

In Europa wird die Stimme nach erneuerbaren Energien von Jahr zu Jahr lauter – allen voran Deutschland. Doch nationale Pläne reichen nicht aus, wenn man einen Großteil der Energie in Europa von erneuerbaren Energien speisen möchte. Aus diesem Grund wurde Desertec ins Leben gerufen.

Was ist Desertec?

Desertec ist eine Investitionsgesellschaft von einigen Unternehmen, darunter viele aus Deutschland, die es sich zum Ziel gemacht haben das Eumena-Gebiet (Europe, Middle East, North Africa) best möglich für die Gewinnung von Strom zu nutzen und so nicht nur das Ganze Gebiet mit sauberen Strom zu versorgen sondern als Nebeneffekt erhofft man sich auch, dass diese wirtschaftliche Zusammenarbeit zu Frieden, gerade im mittleren Osten, zwischen den Staaten führt. Ähnliches ist ja schon mit der Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) in Europa passiert.
Diese Zusammenarbeit ist aber auch nötig, denn Windkraft ist nur an Küsten effektiv, während Solarkraft natürlich am Rand der Sahara die größte Menge Energie schöpfen kann. Skandinavien und die Alpen dienen wiederum mit Pumpspeicherwerken als Speicherort für die überschüssige Energie zu windigen und sonnenreichen Zeiten. All diese lokalen Energieanlagen speisen dann in ein Netz ein, dass sich über das ganze Eumena-Gebiet legt.

Insgesamt soll bis 2050 eine Investitionssumme von 400 Milliarden Euro investiert worden sein. Allein das Netz der Gleichstromkabel, die den Strom über 3000 km von Afrika bis nach Nordeuropa transportieren sollen, nimmt einen großen Teil von dieser Summe in Anspruch. Schon heute sind die ersten Anlagen in Solarthermie und Photovoltaik in Marocco und Spanien installiert. Auch die großen offshore-Anlagen für Windkraft vor der deutschen Küste gehören zu diesem Verbund.

All diese Bemühungen werden sich auszahlen und etwa Strom wie 70 Kernkraftwerke produzieren. Dies reicht aber gerade einmal aus die Stromnachfrage Deutschlands zu befriedigen. Dies bedeudet aber immerhin etwa 15% des Gesamtstromverbrauchs der Region. Lokale Anlagen für erneuerbare Energien, wie z.B. die Solaranlagen auf Schuldächern etc.) sind deshalb auch weiterhin nötig und sollten gefördert werden. Nichtsdestotrotz werden wir wohl auch in absehbarer Zukunft auf fossile Brennstoffe zurückgreifen müssen, bis Fusionskraftwerke serienreif sind.

Geschrieben von admin am 2. April 2012 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

Erneuerbare Energien – Das Elektroauto auf dem Vormarsch

Vielleicht ist es ein Umdenken, vielleicht sind es aber auch die horrenden Energiekosten, die immer mehr Menschen dazu bewegen, sich Gedanken um erneuerbare Energien zu machen. Erdwärme oder Solarenergie sind in Sachen alternative Versorgung deutscher Haushalte längst angekommen – und erschwinglich. Steuerliche subventioniert sorgt die Nutzung regenerativer Energien nicht nur für ein ruhiges, grünes Gewissen, sondern auch die Entlastung der Haushaltskasse wirkt förderlich auf die Entscheidung, umzudenken – jedenfalls noch.

Ein Markt, der etwas schwerer in die Gänge kommt, aber im Grunde auf demselben Gedanken beruht, ist der Elektroauto-Sparte der Automobilindustrie. Zwar nachhaltig das Fahren ohne CO2-Austoß, aber zu unpraktisch, denn geringe Reichweiten, hohe Anschaffungskosten und lange Akku-Ladedauern stehen für die breite Masse in noch keinem gesunden Verhältnis zur umweltschonenden Fahrweise, Steuererleichterungen und überhaupt günstigen Unterhaltskosten. Die Automobilindustrie andererseits schiebt den Schwarzen Peter Richtung Endverbraucher und verargumentiert mäßige Nachfragen als Grund für hohe Produktionskosten und entsprechend hohe Endpreise. Endpreise, die selbst überzeugte Nutzer erneuerbarer Energien teils nicht gewillt sind, zu zahlen. Ein Teufelskreis also, aus dem trotz des Absatzrisikos immer wieder experimentelle Fahrzeuge erwachsen, die die Gesellschaft wirtschaftlich rentabel auf Umwelt trimmen sollen.

So stand beispielsweise die Internationale Automobilausstellung (IAA) 2009 ganz im Zeichen des Elektroantriebes. Jeder Hersteller, der seinen Teil – zumindest aus Imagegründen – dazu beitragen wollte, die Automobilwelt ein wenig sauberer zu machen, stellte ein Fahrzeug mit alternativem Antrieb in das Zentrum seiner Ausstellungsfläche. Mit getönten Scheiben versehen, abgeschlossen und durch große Schilder mit schillernden Werten zu Reichweite, Kosten und Nutzen versehen, gaben die futuristischen Modelle zwar ein gutes Bild ab, was und ob überhaupt etwas in den Konzepten steckte, wusste aber keiner. Einige davon verschwanden wenige Monate nach der IAA komplett von der Bildfläche.

Dieser Tage – knapp drei Jahre später – säumen ernsthaftere – Automobil-”Experimente”, angetrieben durch erneuerbare Energien, das Straßenbild. Modelle wie der Renault Twizy, der schon in wenigen Wochen auf dem europäischen Markt erscheint, und schon ab rund 8000,- Euro zu haben sein wird, läuten dann die nächste Runde im Kampf gegen Abgase und für erneuerbare Energien ein. Bleibt zu hoffen, dass sich das Unternehmen für Renault bezahlt macht.

Geschrieben von admin am 26. März 2012 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

Erneuerbare Energien – Die Photovoltaik

Grüner Strom aus erneuerbaren Energien ist längst kein Nischenprodukt mehr, spätestens seit der beschlossenen Energiewende geraten diese Formen der Energiegewinnung immer stärker in den Fokus der Aufmerksamkeit.

Während die Energiegewinnung aus Wasser- und Windkraft dabei auf einem industriellen Niveau stattfinden, kann die Sonnenkraft auch von privaten Verbrauchern genutzt werden. Mit Solarthermieanlagen wird dabei vor allem Wärmeenergie gewonnen, die Photovoltaik bietet dagegen auch für Privathaushalte umweltfreundlichen Strom. Die Anschaffung einer solchen Photovoltaikanlage ist aber natürlich mit einigen Kosten verbunden. Hier bietet sich zwar eine Finanzierung etwa durch die KfW an, jedoch möchten viele Verbraucher auch langfristig die Sicherheit haben, dass sie bei einer Beschädigung oder einem Ausfall der Anlage nicht auf den Kosten sitzen bleiben.

Es empfiehlt sich daher, zusammen mit der Finanzierung der Anlage auch die Absicherung bereits im Vorfeld zu klären. Denn allein dadurch, dass die Anlage das ganze Jahr über der Witterung ausgesetzt ist, besteht ein erhebliches Risiko, dass es zu einem Schaden kommt, selbst bei einer qualitativ hochwertigen Anlage.

Eine Photovoltaikversicherung schützt Sie vor den Kosten eines Schadens. Sie deckt Schäden durch Unwetter, wie Sturm und Hagel, Schneedruck, Frost und auch Blitzschlag ab. Zudem sind Konstruktionsfehler abgesichert, sowie Kurzschluss und Überspannung. Eine gute Photovoltaikversicherung sichert Sie auch gegen den Ausfall der Anlage selbst ab – schließlich entgehen bei einem vorübergehenden Ausfall Einnahmen aus der Einspeisevergütung verloren.

Beachten sollte man allerdings, dass Schäden während der Montage meist durch andere Versicherungen abgedeckt sind. Liegt die Schuld etwa beim Installateur so greift dessen Betriebshaftpflicht bzw. Montageversicherung. Kommt es aufgrund eines anderen Umstands während der Installation zu einem Schaden, greift eher die Wohngebäudeversicherung bei einer bestehenden Immobilie, bzw. die Bauleistungsversicherung, wenn die Photovoltaikanlage im Rahmen eines Neubaus installiert wird. Vor Abschluss einer Versicherung sollte man jedoch nicht nur das Leistungsangebot der jeweiligen Tarife miteinander vergleichen. Auch die Preise unterscheiden sich zum Teil erheblich, so dass man durch einen Versicherungsvergleich unter Umstände einiges an Geld sparen kann.

Geschrieben von admin am 26. März 2012 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

Das geplante Photovoltaik-Kraftwerk auf Bali

Die Insel Bali steht ja allgemein nicht in dem Ruf, sonderlich umweltfreundlich zu sein. Der an einigen Orten ausufernde Tourismus, Straßen die durch Mangrovenwälder gebaut werden, fehlende Müllentsorgung und knappes Trinkwasser durch die Pools der Hotels sind Probleme die schon lange nach Lösungen verlangen.

Langsam aber sicher setzt aber auch auf Bali ein Umdenken ein. Während in ganz Indonesien immer noch rücksichtslos alles zerstört wird, was den flächenhungrigen Palmöl- oder anderen Plantagen im Weg steht, sieht man auf Bali offenbar den Tourismus in Gefahr, wenn nicht bald etwas in Richtung Umweltschutz unternommen wird.

So gab die indonesische Regierung im März 2012 bekannt, dass es bereits Pläne zum Bau eines Photovoltaik-Kraftwerks auf Bali gibt. Um keine Zeit zu verlieren, wurde mit der konkreten Planung bereits am 9.3.2012 begonnen, in Zusammenarbeit mit Sharp, einem japanischen Elektronik-Konzern.

Lediglich ein Jahr soll die Planung und Umsetzung dauern, ein wahrlich ambitionierter Plan. Bereits während der Machbarkeitsstudie, sollen schon kleinere Pilotanlagen von 1-2 Megawatt Leistung in Betrieb gehen.

Das große Kraftwerk soll am Ende 100 Megawatt Nennleistung bringen, erreicht werden soll das durch die direkte Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie mittels Photovoltaikmodulen, sprich den bekannten Solarzellen.

In ölbetriebene Kraftwerke will die indonesische Regierung zukünftig nicht mehr investieren, es sind stattdessen weitere Kraftwerke mit erneuerbaren Energien geplant. Welche das sein werden, ist allerdings noch nicht bekannt, es bleibt zu hoffen, dass hier nicht auf nachwachsende Rohstoffe gesetzt wird.

Denn die zerstören durch ihre Produktion derart viel Lebensraum und Waldfläche, dass der CO2-Ausstoß unterm Strich deutlich höher ausfällt als bei herkömmlicher Nutzung fossiler Brennstoffe. Speziell auf Borneo werden riesigen Flächen brandgerodet, trockengelegt und dann mit Ölpalmen bepflanzt.

Bereits bei der Brandrodung entsteht mehr CO2 als man mit dem Palmöl jemals einsparen könnte, ganz zu schweigen von den ökologischen und sozialen Folgen vor Ort. Davon bekommt man auf Bali natürlich nichts mit, dort gibt es sogar einen Nationalpark, den Taman Nasional Bali Barat und auch sonst legt man Wert auf eine zumindest dem Anschein nach intakte Ökologie.

Geschrieben von admin am 21. März 2012 | Abgelegt unter Allgemein,Solarenergie | Keine Kommentare

Trockner als beliebte Haushaltshelfer

Besonders in kinderreichen Familien ist er eine unschätzbare Hilfe und geradezu eine technische Revolution – der Trockner. Aber oftmals, besonders im Winter, wenn die Wäsche nicht draußen trocknen kann, wird er bedenkenlos eingesetzt und avanciert zum größten Stromfresser im Haushalt. Daher sollte man sich informieren, welcher Stromanbieter billige Tarif bietet, aber auch, welche Trockner wenig Strom verbrauchen und wie man unnötige Verschwendung vermeiden kann.

Grundsätzlich sind die Heiz- und Kühlgeräte im Haushalt neben der Unterhaltungstechnik die größten Posten auf der Stromrechnung. Kochherd, Kühlschrank, Gefriertruhe und Trockner – die sogenannte weiße Ware – verursachen je nach Effizentsklasse im Jahr mehrere 100.- € an Stromkosten. Trockner sind bereits seit Jahrzehnten im Einsatz, aber erst in den letzten Jahren in fast jedem zweiten Haushalt vertreten. Besonders Familien mit mehreren Kindern kennen die Problematik, dass sich die Wäscheberge türmen und schätzen die flotten Arbeitszeiten und die Weichheit der Wäsche unter Zuhilfenahme eines Trockners.

Individuell passenden Stromanbieter billig auswählen

Bestückt werden sollte der Helfer aber nur mit sehr gut geschleuderter Wäsche um unnötige Energiekosten durch lange Laufzeiten zu vermeiden. Ganz grundsätzlich schadet jedes Heizgerät der Umwelt, jedoch kann mit entsprechenden Stromtarifen und –anbietern jeder seinen Beitrag leisten.

Nicht nur durch sparsamen und überlegten Gebrauch der Geräte, sondern auch durch intelligente Wahl lässt sich einiges bewegen. Stromanbieter billig auszuwählen ermöglicht eine kinderleichte Recherche im Internet. Berechnen Sie einfach und schnell Ihren individuellen Strombedarf für den gesamten Haushalt und stöbern Sie mit wertvollen Tipps zusätzlich Ihre Stromsünder in Haus und Garten auf. Ein Wechsel vom alten zum neuen Stromanbieter ist in kurzer Zeit erledigt. Unterschiedliche Tarife können auf die individuellen Vorlieben und Nutzungszeiten  zugeschnitten werden und auch für besonders umweltbewusste Nutzer gibt es rein grünen Strom aus Wasserkraft-, Photovoltaik- und Windkraftanlagen.

Eine perfekte Kombination aus verbrauchsarmen Trockner Geräten, sparsamem Einsatz und dem idealen Stromanbieter übermöglichen eine billige und umweltbewusste Stromabrechnung.

 

 

Geschrieben von admin am 14. März 2012 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

Meine Teilnahme am Kurs – Solarenergie, Erneuerbare Energien

Die Teilnahme an diesem Kurs, hat mir die unterschiedlichen Bereiche der erneuerbaren Energien transparent und anschaulich vermittelt. Der Lehrgang fand in Hamburg statt und dauerte einen Monat. Es werden unterschiedliche Module in unterschiedlichen Bereichen der erneuerbaren Energien vermittelt. Zudem hat man die Möglichkeit Projektmanagement, Qualitätsmanagement und Business English zu erlernen oder zu vertiefen.

Ich bin Volkswirt und habe die Möglichkeit genutzt, mich bereits vor Anmeldung zum Modul Solarenergie bei der kostenlosen Beratungshotline zu informieren. Die Auskunft war kompetent und ich hatte bereits dort das Gefühl gut verstanden zu werden. Ein weiterer Punkt neben dem Inhalt war der Fakt, dass die Agentur für Arbeit die Kosten der Weiterbildung übernommen hat. Somit kamen auf mich keine Kosten zu.

Die Zahl der Arbeitnehmer im Bereich der Solarenergie hat in den letzten Jahren enorm zugelegt und wird voraussichtlich weiter steigen. Solarunternehmen haben für Arbeitnehmer an Attraktivität gewinnen können und werden sich in Zukunft die besten Arbeitskräfte am Markt sichern. Um diesem Wettbewerb stand halten zu können, habe ich mich zum Erwerb einer höheren Qualifikation durch diesen Kurs bei date up entschieden.

Da ich grundlegende Konzepte der Volks- und Betriebswirtschaft bereits durch mein Studium kannte, habe ich insbesondere viele Erkenntnisse in technischen und rechtlichen Vorraussetzungen gewinnen können. Der Kurs war sehr individuell gestaltet und das Team ist sehr direkt auf meine Vorkenntnisse und besondere Interessen eingegangen. Durch den regen Austausch im Team und den andauernden Diskussionen, sowie den interessanten Themen, empfand ich die tägliche Kursdauer von 8 Stunden eher zu kurz als zu lang. Durch die interessante Vermittlung der Themenfelder und der guten Präsentationen habe ich viele Erfahrungen sammeln können und ich habe mich bereits über die anderen angebotenen Module informiert.

Abschließend kann ich mich nur positiv über die Weiterbildung äußern. Meine Erwartungen wurden nicht nur erfüllt sondern übertroffen. Von der Information vorab, über die komplette Teilnahme und natürlich die Kostenübernahme durch die Agentur für Arbeit war der komplette Kurs für mich ein Erfolg.

 

Geschrieben von admin am 12. März 2012 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

Eine Lampe für Sicherheit und Komfort

Gerade in Büroräumen, Industriehallen oder in öffentlichen Gebäuden braucht es starke, langlebige und robuste Deckenleuchten. Diese sollte in erster Linie sehr hell sein, zweitens sollte sie wenig Energie verbrauchen und drittens muss sie die Sicherheit gewährleisten. Alles das versprechen die LED-Lampen, die ganz viele besondere Eigenschaften besitzen. Die LED-Lampen E27 geben sehr viel Licht ab, sind völlig geräuschlos, vibrieren nicht und besitzen eine hohe Widerstandskraft gegenüber allen äußeren Einflüssen. Somit sind sie die ideale Raumbeleuchtung in allen wirtschaftlichen und öffentlichen Gebäuden, weshalb schon seit vielen Jahren genau diese Gebäude mit solchen Leuchten ausgestattet werden. Nicht nur die Lampen haben viele Vorteile, auch ihr Licht ist anders.

Wer sich für eine LED-Raumbeleuchtung entscheidet, spart nicht nur Platz und Geld, auch die Mitarbeiter werden begeistert sein. Das LED-Licht ist sehr hell, ohne dabei grell zu sein und in den Augen wehzutun. Man könnte es auch ein sanftes Licht nennen. Trotz der hohen Lichtintensität bleibt die Leistungsaufnahme aber sehr gering. Die LED-Raumbeleuchtung benötigt nur wenig Energie und kann eine lange Lebensdauer aufweisen. Sie ist damit eine gute Alternative zu herkömmlichen Leuchtmitteln, die oft repariert werden müssen. Die LED-Leuchten hingegen müssen fast nie gewartet werden. Ob großer oder kleiner Raum, mit der LED-Raumbeleuchtung kann man nichts falsch machen. Die Lampen sind aufgrund ihrer Robustheit und der geringen Hitzeentwicklung ein großer Sicherheitsfaktor. Auf viele der LED-Lampen erhält der Kunde eine Garantie, diese muss aber nur in den seltensten Fällen beansprucht werden. Viele schöne Lampen aller Größen und Formen gibt es jetzt auch im Internet zu erwerben.

Geschrieben von admin am 6. März 2012 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

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